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Einkommensteuer 2008 Tabellen
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FGG-Reformgesetz
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Gesetz zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs
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Reformgesetz Zugewinngemeinschaft_01.09.2009
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Hinweise zur Anbieterkennzeichnungspflicht im Internet
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Michael Klein - Handbuch zum Familienvermögensrecht
Michael Klein - Handbuch zum Familienvermögensrecht

Dieses Werk erläutert alle denkbaren vermögensrechtliche Beziehungen in Familien und (Lebens-)Partnerschaften und berücksichtigt dabei alle Normen und Regelungen für Vermögenssachverhalte innerhalb familienrechtlicher Strukturen. Es umfasst alle Rechtsbeziehungen der Beteiligten auf allen Rechtsgebieten außerhalb des vierten Buches des BGB.

Um dem Leser einen umfassenden Überblick über die Materie zu bieten, ist das Werk streng nach dem „Dreistufenmodell“

1. Nebengüterrecht
2. Gesetzlicher Güterstand
3. Billigkeitsmechanismen

aufgebaut und ermöglicht so die komplette Abdeckung dieses komplexen Themenbereichs. Zahlreiche Hinweise, Praxistipps, Beispiele und Muster (letztere auch auf der beiliegenden CD-ROM) runden das Werk ab.

1. Auflage September 2011
ISBN: 978-3-472-08012-1
ca. 2.000 Seiten, gebunden

Speichern Öffnen 07933_SA_42-11_210x297_4c.pdf (2,32 Mb)
Kleffmann - Klein, Kommentar zum Unterhaltsrecht 2011


Preisindex für Lebenshaltung aller privaten Haushalte seit 1993 - Jahresindices

Verbraucherpreisindex 2010 = 100   


Das Statistische Bundesamt Deutschland überarbeitet den Verbraucherpreisindex turnusmäßig in fünfjährigem Abstand. Im Januar 2013 wurde von der bisherigen Basis 2005 auf das neue Basisjahr 2010 umgestellt; damit war eine Neuberechnung ab Januar 2010 verbunden. Endgültige Ergebnisse auf neuer Basis 2010 sowie erste Rückrechnungsergebnisse wurden erstmals am Stichtag 20.02.2013 veröffentlicht.

1993 77,1 1994 79,1 1995 80,5 1996 81,6 1997 83,2 1998 84,0
1999 84,5 2000 85,7 2001 87,4 2002 88,6 2003 89,6 2004 91,0
2005 92,5 2006 93,9 2007 96,1 2008 98,6 2009 98,9 2010 100,0
2011 102,1 2012 104,1 2013 2014 2015 2016

Preisindex für Lebenshaltung aller privaten Haushalte - Monatsindices 2013
Verbraucherpreisindex 2010 = 100 

Januar 2013 104,5
Februar 2013 105,1
März 2013 105,6
April 2013
Mai 2013
Juni 2013
Juli 2013
August 2013
September 2013
Oktober 2013
November 2013
Dezember 2013


Preisindex für Lebenshaltung aller privaten Haushalte seit 1957 - Jahresindices

Verbraucherpreisindex 2005 = 100   


Das Statistische Bundesamt Deutschland überarbeitet den Verbraucherpreisindex turnusmäßig in fünfjährigem Abstand. Am 29.02.2008 hat das Statistische Bundesamt von der bisherigen Basis 2000 auf das Basisjahr 2005 umgestellt (1957 - 1990: berechnet von der Deutschen Bundesbank; 1991 - 2013: berechnet vom Statistischen Bundesamt).

1957 26,0 1967 32,8 1977 51,1 1987 69,6 1997 90,0 2007 103,9
1958 26,6 1968 33,3 1978 52,4 1988 70,5 1998 90,9 2008 106,6
1959 26,8 1969 33,9 1979 54,7 1989 72,5 1999 91,4 2009 107,0
1960 27,2 1970 35,1 1980 57,5 1990 74,4 2000 92,7 2010 108,2
1961 27,9 1971 36,9 1981 61,2 1991 75,9 2001 94,5 2011 110,7
1962 28,6 1972 39,0 1982 64,5 1992 79,8 2002 95,9 2012 112,9
1963 29,5 1973 41,7 1983 66,5 1993 83,3 2003 96,9
1964 30,2 1974 44,6 1984 68,1 1994 85,6 2004 98,5
1965 31,1 1975 47,3 1985 69,5 1995 87,1 2005 100,0
1966 32,1 1976 49,2 1986 69,4 1996 88,3 2006 101,6


Indexreihe Basis 2005 (pdf)
Speichern Öffnen Indexwerte_1957-2011.pdf (102,76 kb)


[Für die Richtigkeit der Zahlenangaben übernehmen wir
keinerlei Haftung]


Verzugszinssätze ab 01.01.2002

Basiszinssatz

§ 247

Verzugszinssatz

§ 288 Abs. 1

Verzugszinssatz

§ 288 Abs. 2

jährlich Verbraucher

5 % über Basiszins

Nichtverbraucher

8 % über Basiszins

01.01.2002 - 30.06.2002 2,57 % 7,57 % 10,57 %
01.07.2002 - 31.12.2002 2,47 % 7,47 % 10,47 %
01.01.2003 - 30.06.2003 1,97 % 6,97 % 9,97 %
01.07.2003 - 31.12.2003 1,22 % 6,22 % 9,22 %
01.01.2004 - 30.06.2004 1,14 % 6,14 % 9,14 %
01.07.2004 - 31.12.2004 1,13 % 6,13 % 9,13 %
01.01.2005 - 30.06.2005 1,21 % 6,21 % 9,21 %
01.07.2005 - 31.12.2005 1,17 % 6,17 % 9,17 %
01.01.2006 - 30.06.2006 1,37 % 6,37 % 9,37 %
01.07.2006 - 31.12.2006 1,95 % 6,95 % 9,95 %
01.01.2007 - 30.06.2007 2,70 % 7,70 % 10,70 %
01.07.2007 - 31.12.2007 3,19 % 8,19 % 11,19 %
01.01.2008 - 30.06.2008 3,32 % 8,32 % 11,32 %
01.07.2008 - 31.12.2008 3,19 % 8,19 % 11,19 %
01.01.2009 - 30.06.2009 1,62 % 6,62 % 9,62 %
01.07.2009 - 31.12.2009 0,12 % 5,12 % 8,12 %
01.01.2010 - 30.06.2010 0,12 % 5,12 % 8,12 %
01.07.2010 - 31.12.2010 0,12 % 5,12 % 8,12 %
01.01.2011 - 30.06.2011 0,12 % 5,12 % 8,12 %
01.07.2011 - 31.12.2011 0,37 % 5,37 % 8,37 %
01.01.2012 - 30.06.2012 0,12 % 5,12 % 8,12 %
01.07.2012 - 31.12.2012 0,12 % 5,12 % 8,12 %
01.01.2013 - 30.06.2013 - 0,13 % 4,87 % 7,87 %
01.07.2013 - 31.12.2013 - 0,38 % 4,62 % 7,62 %
01.01.2014 - 30.06.2014 - 0,63 % 4,37 % 7,37 %


1. Verzugszinsen

Das Recht der Leistungsstörungen (§§ 275 f BGB) ist auch im Unterhaltsrecht grundsätzlich anzuwenden (s § 1613 Abs 1 BGB). Die Vorschriften für den Schuldnerverzug (§§ 286 ff BGB n.F.) gelten daher auch für Unterhaltsschulden: Der Schuldner hat, wenn er in Verzug geraten ist, dem Gläubiger den Verzögerungsschaden (insbesondere die Kosten eines Überbrückungskredits) zu ersetzen (§§ 286 ff BGB). Wird dem Gläubiger Geld als geschuldete Leistung vorenthalten, ist darin stets ein Schaden zu sehen. Ist der Unterhaltsschuldner demnach säumig, muss er auch Verzugszinsen bezahlen. § 288 BGB fingiert in Absatz 1 einen verzugsbedingten Mindestschaden: Eine Geldschuld ist während des Verzugs mit 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu verzinsen; die Geltendmachung eines weiteren Schadens ist nicht ausgeschlossen (§ 288 Abs. 4 BGB).


2. Prozesszinsen

Jedenfalls von dem Eintritt der Rechtshängigkeit an sind Unterhaltsschulden zu verzinsen (Prozesszinsen, § 291 S. 1 iVm § 288 Abs. 1 BGB), und zwar auch Ansprüche auf künftigen Unterhalt, die nach Rechtshängigkeit fällig und nicht erfüllt werden. Die Verzinsungspflicht nach § 291 BGB ist ihrem Wesen nach etwas anderes als die Verzinsungspflicht wegen Verzugs. Ihr selbständiger Rechtsgrund ist allein die Rechtshängigkeit: Der Schuldner wird schon deshalb einer Zinspflicht unterworfen, weil er es zum Prozess hat kommen lassen und für das damit eingegangene Risiko einstehen soll. Dieser (Prozess-)Zinsanspruch ergreift nicht nur die bei Antragserhebung und Ausurteilung bereits fällig gewordenen, sondern von der jeweiligen Fälligkeit an auch die zugesprochenen künftig zu entrichtenden Unterhaltsraten, soweit sie nicht rechtzeitig gezahlt werden (s §§ 258 ZPO, § 291 S. 1 BGB).




FuR
Neues Güterrecht zum 01.09.2009
Handbuch des Fachanwalts Familienrecht 2013
Weiknreich-Klein Fachanwaltskommentar Familienrecht 2010


Anwaltunion e.V.




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